1901: 20.07. bei Ferdinand Diem, Bäumlegasse 27; 1.09. bei Geschw. Dünser, Ammenegg 5;

1902: 6.01. Alpe Unterfluh; 29.05. Wohnhaus des Direktors der Spinnerei Gütle; 2.09. bei Mathäus Schmied, Moomahdstr. 42. Schmied starb an den erlittenen Brandwunden; 31.10. Fabrik Boden;

1903: 29.01. bei Hans Thurnher, Gasthaus zum Engel, Oberdorf (heute Bergstr. 31); 3.08. Gemeindestadel Sägen (Standort der alten Textilschule); 18.12. Stickerei des Josef Wehinger, Rohrbach 21;

1904: 26.02. bei J.B.Österle, Riedstr. (heute Stiglingen 6); 17.03. bei Johann Hilbe, Bäumlegasse 31, 31.08. bei Josef Klockers Kinder, Schwefel 26; Bei diesem Brand fand Angelika Kaufmann in den Flammen den Tod;

1905: 2.02. bei Kaspar Böhler, Sandgasse; 4.04. Brand der Schreinerwerkstätte des Engelbert Salzmann, Sebastianstr. 8; 12.06. bei Fritz Spiegel, Saal des Gasthauses Krone;

1906: 22.12. bei Michael Rein, Haldengasse 26;

1907: 12.08. bei F.J. Herburger, Kehlen (heute Kehlerstr. 62); 24.09: bei Josef Lecher, Badgasse; 8.11. bei Robert Spiegel, Riegasse 7;

1908: 2.01. Heustadel in der Alpe Spätenbach: 27.07. bei Herrmann Rützler, Grabenweg; 8.08. bei Johann Gmeiner, Haselstauderstr.(heute Dr.Anton-Schneiderstr.15); 14.12. bei Martin Feuerstein, Schmelzhütterstr.;

1909: 19.08. Großbrand bei der Baufirma J.A. Albrich im Oberdorf (heute Müllergasse). Dem Feuer fielen zum Opfer: die große Zimmerhalle, die mechanische Schreinerei, das Kesselhaus, das Kontorgebäude, Wohnhaus und Stickerei des Franz  J. Rüf, Bergstr. 24, Wohnhaus des F.J. Huber (heute Bergstr. 26), Wohnhaus des Andreas Fußenegger (heute Bergstr. 26) und 20 Bretterstöße;

1910: 22.02. Hermann Rützler, Grabenweg; 23.04. bei Michael Scherer, Schulgasse; 24.04. bei Ferdinand Diem, Gießerei, Tobelgasse; 8.08. Haus und Stadel bei Martin Lugers Erben sowie Gasthaus beim Freihof des Anton Winsauer (heute Bahnhofstr. 1); 9.09. Dachstuhlbrand bei Max Helbig, Kehlerstr.; 14.11. bei Anton Fußenegger, Vordere Achmühle 39; 28.11. bei Josef Wehinger, Rohrbach;

1911: 12.04. bei Geschw. Ludescher, Roseggerstr. 7; 25.05. bei Ferdinand Wohlgenannt, Schwefel 20; 28.05. bei Martin Diem, Schulgasse 20 und Luise Lugers Erben, Schulgasse 18; 7.07. bei Jakob Lingg, Quellengasse 4; 19.07. Säge von Andreas Fußenegger, Gechelbach; 26.07. Haus und Zementerei des Martin Haltmayer, Schillerstr. 4; 30.07. Waldbrand auf der Staufenspitze; 20.08. Großbrand in der Jahngasse. Es brannten: Haus und Stadel des Rudolf Feuerstein 15, ein Haus der Firma Rüsch Ganahl, Jahngasse 11 und das Gasthaus zum Hirschen des Baptist Hofauer, Jahngasse 20 (heute Kolpinghaus). Bei diesem fanden Josef Luger und Hermann Luger den Tod in den Flammen; 29.09. Großfeuer in der Hatlerstr. Haus undStadel der Witwe Hämmerle, Hatlerstr. 49; Haus und Stadel des Johann Kleinbrod, Hatlerstr. 45, Haus und Stadel des Josef Kaufmann, Hatlerstr. 47;

1912: 29.01. bei Wilhelm Hämmerle, Hatlerstr.39/41; 24.03. Stadel bei Xaver Berkmann, Köblern 1; 7.05. Emanuel Beiser, Schmelzhütterstr. (heute Schulgasse 66); 20.07. Stadel des Schorenhofes, Besitzer R. Spiegel; 15.08. Schreinerei der Gebr. Luger, Zollgasse; 6.10. bei Eduard Rhombergs Kindern, Riedgasse 15 und 17; Außerdem rückte die Wehr zu 9 Kleinbränden aus.

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