Autor:

Laurin Peter

Fußball

Bis 1945 Vielzahl an Mannschaften: FC (ab 1913); Fußballabteilung Turnverein Dornbirn (ab 1922); Sportclub Bündtlitten Dornbirn (ab 1924); Fußballabteilung Turnerbund Dornbirn (ab 1927); Deutscher Turn- und Sportverein Dornbirn (ab 1938).

Nach 1945: FC und Admira (ab 1946); Sportverein Dornbirn (ab 1954);

FC Dornbirn

Sportverein Dornbirn

Ab 1924; zunächst C-Klasse; ab 1929/30 B-Klasse; ab 1936/37 Liga (höchste Spielklasse)

Admira Dornbirn

Dornbirner Sportverein

1954: Gründung des Sportvereins Dornbirn IV; 1960: Namensänderung in Dornbirner Sportverein; zunächst Landesliga; 1973: Aufstieg in die Regionalliga west; 1975: Eröffnung der Sportanlage „am Stiglbach“; derzeit Landesliga.

SC Hatlerdorf

Bedeutende Dornbirner Fußballspieler:
Fritz Rafreider:

geb. 1942; bereits mit 15 öst. Jugendauswahl; mit 16 in der Kampfmannschaft des FC; mit 19 Berufung in die Nationalmannschaft; insgesamt je 14 Berufungen in eine öst. Nachwuchsauswahl und in die Nationalmannschaft; 162 Spiele in der höchsten öst. Spielklasse mit  54 Toren; außer FC Dornbirn Wiener Sportclub, IG Bregenz/Dornbirn, FC St. Gallen, FC Wiel, Dornbirner SV.

Gerhard Ritter:

geb. 1956; mit 14 Debut in der Kampfmannschaft der Admira; mehrere Berufungen in das öst. Olympiateam bzw. in die öst. UEFA-Auswahl; acht Jahre beim FC St. Gallen in der Schweizer Nationalliga A; ab 1998 Präsident der Admira.

Weitere Spielerpersönlichkeiten:

Albrich Dieter, Bacher Manfred, Koretic Karl, Nußbaumer Elmar, Saxenhammer Josef, Sinn Viktor, Sohm Bruno, Thurnher Johann, Winsauer Ludwig, Wohlgenant Hans.

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Literatur:

Dornbirner Schriften Nr. 32
S. 85-96