Autor:

Laurin Peter

Schwimmen

1886: Schwimmbad der Firma Franz Martin Hämmerle.

1993: Gründung eines Schwimmclubs Dornbirn; schon nach wenigen Wochen Übertritt als Zweigverein in den Schwimmsportverein Vorarlberg; 1933: Organisation der Vbg. Meisterschaften.

1.7.1939: Eröffnung des öffentlichen Schwimmbads in der Enz.

Ab 1960 Sektion Schwimmen in der TS Dornbirn; Hauptproblem: Vorarlberg einziges Bundesland ohne Hallenbad; Starts fast ausschließlich im Bodenseeraum; mit Abstand stärkster Vorarlberger Verein.

1969: Eröffnung Hallenbad; zunächst Erfolge auf nationaler Ebene; trotzdem immer wieder Kritik an den katastrophalen Trainingsbedingungen, vor allem im Sommer bei schlechter Witterung (Hallenbad geschlossen); kaum qualifizierte Trainer; ab 1987: Dornbirner Sprintpokal.

Erste Erfolge auf nationaler Ebene ab 1971 durch Martin Fußenegger (öst. Schülermeister; als erster Vorarlberger 100 m Kraul unter 60 sec.); Hanno Mäser (142 Landesmeistertitel; öst. Kinder-, Schüler- und Jugendmeister; 3 x ÖR-Jug.); Jörg Mäser (weit über 100 Landesmeistertitel; 1 x Silber und 2 x Bronze bei STM; ÖR 4 x 100 m Lagen mit Nationalstaffel); in den 80-er Jahren große Erfolge im Nachwuchsbereich durch Christine Spiegel (erste Medaille einer Dornbirner Schwimmerin bei einer STM), Susanne Preg, Dagmar Böhler, Gerfried Thür; 90-er Jahre: erste  STM-Titel durch Thomas Klocker (1995 und 1997: jeweils 50 m Freistil; 1996: Silber 100 m Kraul).

In den letzten Jahren drei Gold-, zehn Silber- und 25 Bronzemedaillen bei diversen Nachwuchsmeisterschaften; Gold im Einzel für Theresa Pfefferkorn.

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Bild:

Nachwuchshoffnung Theresa Pfefferkorn: öst. Jun.meisterin (2005) über 800 m Kraul

Literatur:

Dornbirner Schriften Nr. 32
S. 152-157